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Harfe und Orgel

Harfe und Orgel

14.10.2011, 20:00 Uhr Ev. Friedenskirche Senden

PROGRAMMLegenden und andere Geschichten für Harfe und OrgelGeorg Friedrich HändelAnkunft der Königin von Saba1685-1759Sinfonia aus dem Oratorium „Solomon” für Harfe und Orgelarr. Langnickel-DuoRudolf Ewald ZingelLegende1876-1944für Harfe und OrgelJohann Sebastian BachChromatische Fantasie BWV 903 (1730)1685-1750für OrgelMario Castelnuovo-Tedesco The Harp of David 1895 - 1968 Introduction - mosso e danzanteHeinrich Schütz Zwei Psalmen nach Cornelius Becker (1661) 1585-1672für Orgel (arr. Reinhard Langnickel)mit Reflexionen von Brigitte Langnickel-Köhler- Psalm 132 (Gebet für Davids Haus)- Psalm 58 (Gott ist noch Richter auf Erden)Reinhard LangnickelMy Cloud1946für Orgel und HarfeJean-Philippe RameauLe Rappel des Oiseaux (1724)1683-1764für OrgelAlfred HolyLegende G-Dur op. 321866-1948für Harfe und OrgelNino RotaAmarcord 1911-1979für Harfe und Orgelarr. Langnickel-Duo

Legenden und andere Geschichten für Harfe und Orgel

Presse

WN 17.10.2011Harfe und Orgel in wunderbarer HarmonieSenden - Voll besetzt war die Friedenskirche beim dritten Konzert der Sendener Orgelherbstreihe. Das Duo Reinhard Langnickel am Klangriesen und Brigitte Langnickel-Köhler mit ihrer wunderschönen Harfe zeigten ihr meisterliches Können durch ihr wechselreiches Programm barocker bis zeitgenössischer Komponisten.Nach dem allgemeinen Thema „romantische Legenden“ begann das Spiel mit dem „Einzug der Königin von Saba“ aus dem Oratorium „Solomon“ von Georg Friedrich Händel (1685 - 1759). Die spätromantische „Legende“ von Rudolf Ewald Zingel (1685 - 1750) zeigte die klangtechnischen Möglichkeiten einer Harfe, die Brigitte Langnickel-Köhler mit einer Leichtigkeit präsentierte, während die Orgel im Hintergrund begleitete. Im Anschluss erklang Johann Sebastian Bach (1685 - 1750), der auch in diesem Jahr bisher bei keinem Orgelherbst fehlte. Reinhard Langnickel bewies mit der „Chromatischen Fantasie“ sein Können. Seine Finger flogen scheinbar über die Tasten.„The Harp of David“ von Mario Castelnuovo-Tedesco (1895 - 1968) lud die zahlreichen Zuhörer zeitweise zum Tanzen und Träumen ein. Ohne Pause blieben die beiden Musiker bei David, spielten im Wechsel barocke Psalmen mit eigenen zeitgenössischen Reflexionen auf der Harfe. Die folgende Komposition stammte aus der eigenen Feder: Reinhard Langnickel schrieb „My Cloud“ für ein Orgelkonzert. Dieses Werk ist ihm besonders gut gelungen, da es beweist, wie wunderbar Harfe und Orgel im schnellen wie im langsamen Spiel zusammen passen. Das Ehepaar bekam einen besonders langen Applaus.Mit „Le Rappel des Oiseaux“, der Ruf der Vögel, von Jean-Philippe Ramaeau (1683 - 1764) lies Reinhard Langnickel, der historische Tasteninstrumente und Klavier studierte, mit seinem geschickten Fingerspiel die Kirche wie ein Vogelhaus erklingen. Ein schönes Stück von Alfred Holy (1866 - 1948), die „Legende“ für Harfe und Orgel, welches die Langnickels wieder wunderbar gemeinsam umsetzten, lies die Gemüter dann beruhigen. Allgemein leiser als die vorangegangenen Stücke, zauberte es durch verträumt heitere und verspielte Klänge so manches Lächeln auf die Lippen. Der Höhepunkt des Abends war aber der eigens zusammengestellte Zyklus des Italienischen Komponisten und Filmmusikers Nino Rota. Bekannte Melodien aus Fellinis „Amarcord“ und „Casanova“, sowie „Achteinhalb“ und „der Pate“ begeisterte zum Ausklang das Publikum, das die beiden Musiker mit Applaus überhäufte.VON NICOLE JONA

17.10.2011Harfe und Orgel in wunderbarer Harmonie- Senden - Duo Reinhard Langnickel und Brigitte Langnickel-Köhler bescherten ein hinreißendes Konzerterlebnis>Das Duo zeigte sein meisterliches Können durch sein wechselreiches Programm barocker bis zeitgenössischer Komponisten.Reinhard Langnickel schrieb „My Cloud“ Dieses Werk beweist, wie wunderbar Harfe und Orgel zusammen passen. Das Ehepaar bekam einen besonders langen Applaus.Der Zyklus des Italienischen Komponisten Nino Rota war ein Höhepunkt des Abends. Bekannte Melodien aus Fellinis „Amarcord“ und „Casanova“, sowie „Achteinhalb“ und „der Pate“ begeisterte zum Ausklang das Publikum, das die beiden Musiker mit Applaus überhäufte.Zitate aus WN NICOLE JONA









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